{"id":3431,"date":"2022-01-28T11:13:02","date_gmt":"2022-01-28T10:13:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mek-law.de\/?p=3431"},"modified":"2022-01-28T11:22:01","modified_gmt":"2022-01-28T10:22:01","slug":"der-eugh-und-die-hoai-nun-doch-der-mindestsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mek-law.de\/en\/2022\/01\/28\/der-eugh-und-die-hoai-nun-doch-der-mindestsatz\/","title":{"rendered":"Der EuGH und die HOAI \u2013 Nun doch der Mindestsatz!"},"content":{"rendered":"<p>EuGH, Urteil vom 18.01.2022, Rs. C-261\/20 <strong>\u00a0\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Deutsche Gerichte d\u00fcrfen in Verfahren zwischen privaten Prozessparteien die europarechtswidrigen Regelungen zum HOAI-Mindestsatz weiterhin anwenden. Dies entschied am 18.01.2022 der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH), nachdem er vor mehr als zwei Jahren (Urteil vom 04.07.2019, Rs. C-377\/17) entschieden hatte, dass Deutschland mit seiner HOAI und deren verbindlichen H\u00f6chst- und Mindestsatzhonoraren gegen die sog. Dienstleistungsrichtlinie und damit gegen EU-Recht verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n<p>Nicht klar und in der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte streitig war, wie im Hinblick auf den vom EuGH 2019 festgestellten EU-Rechts-Versto\u00df des zwingenden Preisrechts der HOAI mit solchen Alt-Vertr\u00e4gen umzugehen ist, die vor dem 01.01.2021 unter dem Anwendungsbereich der HOAI 2009 und HOAI 2013 geschlossen wurden, und bei welchen die Honorarvereinbarungen die Mindests\u00e4tze der HOAI unterschreiten. Streitig war, ob dem Unionsrecht insoweit unmittelbare Wirkung zukommt, und die Gerichte daher die HOAI-Mindestsatzregelungen, die dem EU-Recht widersprechen, nicht mehr anwenden d\u00fcrfen, d. h., ob das Unionsrecht dem deutschen nationalen Recht der HOAI insoweit vorgeht. Dies hat der EuGH jetzt verneint. Deutsche Gerichte haben ihr nationales Recht zwar soweit wie m\u00f6glich unionsrechtskonform auszulegen, dies d\u00fcrfe aber nicht zu einer Auslegung gegen das nationale Recht f\u00fchren. Daraus folgt gem\u00e4\u00df EuGH, dass ein deutsches Gericht nicht allein aufgrund des EU-Rechts verpflichtet ist, eine Bestimmung des nationalen Rechts, die mit dem EU-Recht in Widerspruch steht (hier also \u00a7 7 HOAI 2009\/2013) unangewendet zu lassen. Unbeschadet dessen bestehe die M\u00f6glichkeit des Gerichts, die Anwendung der EU-widrigen Regelung aufgrund von innerstaatlichem, deutschem Recht auszuschlie\u00dfen, zum anderen k\u00f6nne die Partei, welcher durch die Unvereinbarkeit des nationalen Rechts mit dem Unionsrecht gesch\u00e4digt w\u00fcrde, Ersatz des ihr daraus entstehenden Schadens verlangen.<\/p>\n<p>Der EuGH hat somit abweichend von den Schlussantr\u00e4gen seines Generalanwalt vom 15.07.2021 (wir hatten im September berichtet) entschieden, dass der europ\u00e4ischen Dienstleistungsrichtlinie damit keine unmittelbare Wirkung auf in Deutschland unter dem Deckmantel der HOAI 2009\/2013 geschlossene Architektenvertr\u00e4ge zukommt. Auf die vom Generalanwalt in den Schlussantr\u00e4gen angesprochene Niederlassungsfreiheit und das in Artikel 16 der EU-Grundrechtscharta garantierte Grundrecht der Vertragsfreiheit hingegen geht der EuGH nicht ein.<\/p>\n<p><strong>Praxistipp <\/strong><\/p>\n<p>Auch wenn zu begr\u00fc\u00dfen ist, dass der EuGH eine lang ausstehende rechtliche Frage nunmehr entscheiden hat und damit zahlreiche ausgesetzte gerichtliche Verfahren, die sog. Mindestsatz-Aufstockungsklagen zu Inhalt haben, wieder fortgesetzt werden k\u00f6nnen, scheint die dadurch erlangte Rechtssicherheit nur vordergr\u00fcndig.<\/p>\n<p>Klar ist, dass sich Architekten\/Ingenieure bei Vertr\u00e4gen, die vor dem 01.01.2021 geschlossen wurden, hinsichtlich ihres Honorars weiterhin auf den Mindestsatz der HOAI berufen k\u00f6nnen, die Gerichte sind \u2013 so der EuGH \u2013 nicht allein aufgrund des Unionsrechts verpflichtet, \u00a7 7 HOAI mit seinen Mindests\u00e4tzen unangewendet zu lassen. Unklar bleibt, wie die Gerichte aber mit der Aussage des EuGH umgehen werden, dass ihnen die M\u00f6glichkeit bleibt, die Anwendung der unionsrechtswidrigen Mindestsatzregelung \u201eaufgrund innerstaatlichen Rechts\u201c auszuschlie\u00dfen. Die M\u00f6glichkeit zur Unterschreitung der Mindests\u00e4tze bestand bislang lediglich aus \u00a7 7 Abs. 3 HOAI 2009\/2013 in Ausnahmef\u00e4llen, zudem konnte der Architekt\/Ingenieur in Einzelf\u00e4llen gem\u00e4\u00df \u00a7 242 BGB nach dem Grundsatz von Treu und Glauben an ein den Mindestsatz unterschreitendes Honorar gebunden sein. Interessant wird zudem, wie mit dem vom EuGH zugesprochenen Schadensersatzanspr\u00fcchen gegen den deutschen Staat wegen der Unvereinbarkeit von HOAI und Unionsrecht umzugehen sein wird, und worin der kausal entstandene Schaden tats\u00e4chlich liegt.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, ob der BGH, dessen Vorlagebeschluss vom 14.05.2020 (VII ZR 174\/19) durch das vorliegende Urteil vom EuGH beantwortet wird, in seinem jetzt auf dieser Grundlage zu f\u00e4llenden Urteil gegebenenfalls bereits wegweisende Ausf\u00fchrungen zu seinem Verst\u00e4ndnis der Rechtsfolgen des EUGH-Urteils geben wird, nach welchen sich sodann voraussichtlich auch die Instanzgerichte richten werden.<\/p>\n<p>Ungekl\u00e4rt bleibt letztlich weiterhin, was gilt, wenn nicht beide Parteien \u201ePrivate\u201c sind, sondern Auftraggeber die \u00f6ffentliche Hand ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle ab dem 01.01.2021 \u2013 und damit unter dem Anwendungsbereich der HOAI 2021 \u2013 geschlossenen Vertr\u00e4ge ist das Urteil nicht mehr relevant. Ab dem 01.01.2021 stellen die Honorare der HOAI \u2013 unionsrechtskonform \u2013 nur noch unverbindliche Empfehlungen dar. Abweichungen nach oben und unten sind jederzeit m\u00f6glich, sofern diese \u2013 in Textform \u2013 vereinbart werden. Ohne Regelung zwischen den Vertragsparteien gelten jedoch auch jetzt weiterhin die Mindests\u00e4tze, auch wenn diese jetzt Basiss\u00e4tze hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Rechtsanw\u00e4ltin Alexandra Riemann<\/p>\n<p>Fachanw\u00e4ltin f\u00fcr Bau- und Architektenrecht<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EuGH, Urteil vom 18.01.2022, Rs. 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